schaf_rand
 

Presse: " ODYSSEE "

"Mit der homerschen Vorlage geht die Truppe nicht zimperlich um, der Mythos erscheint nicht heilig, sondern ironisch gebrochen.

Und da ist Titanick ganz nah dran an den Ursprüngen eines Theaters, das am kollektiven Wissen des Menschen anknüpft. (...) So kann Theater eben auch sein."
Leipziger Volkszeitung: Poseidon in der Frittenbude

 

"Warendorf hat einen echten Höhepunkt der Theaterkunst erlebt, über den sich trefflich streiten und diskutieren lässt."
Die Glocke : Skurrile Irrfahrt mit furiosen Effekten
 


"Anspruchsvoll und provokant, das Theater Titanick schuf eine eigene homerische Welt mit bizarren Figuren, faszinierender Objekte, betörender Musik und pyrotechnisch atmosphärischer Spezialbilder."
Münstersche Zeitung: Brodelndes Höllenfeuer
 


"Bombastische Kulissen, schwindelfreie Darsteller - und ebenfalls eine excellente Live-Musik von Gundolf Nandico."

"Böse, schwarzhumorig und ein bisschen grausam ist die "Odyssee", die Ensemble-Chef Uwe Köhler und Regisseur Frank Heuel am Wochenende auf dem münsterschen Schlossplatz inszeniert haben."
Münstersche Zeitung: Theater ist eine Katastrophe


"Eine wahrlich barocke Spektakel-Lust."

Theater Titanick zeigt die Odyssee in einer gewohnt professionell spektakulären, diesmal aber zudem dramatisch anspruchsvollen und provokanten Produktion."

"Das Theater Titanick zeigt in seiner spektakulären „Odyssee“ eine geistreiche Persiflage auf Regietheater und Klassiker-Klischees."
Westfälische Nachrichten: Am Ende bebt der Bühnenboden
 

pr_ody1