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Presse: "SONNAMBULO"

"Das deutsche Theater Titanick führte die Zuschauer mit imponierendem Schwung in die Welt der psychotischen Visionen und der Albträume des großen Malers, Hieronymus Bosch ein [...] Ähnlich wie beim Maler erschien hier also Höllenfeuer, ein Element der Spätgotik und des Surrealismus."


"„Sonnambulo“ ist eine in allen Details durchdachte Vorstellung [...] Das Theater Titanick schwankt geschickt zwischen Grotesk und Ernst, Hässlichkeit und Schönheit oder auch zwischen dem Realen und dem Echten (wie z. B. Angst) und dem Geträumten. Durch reiche Symbolik, Lichtspiel und Pyrotechnik, sowie beunruhigende Musik und Höllengeräusche, ist es eine ergreifende und Grauen erregende Aufführung. Das deutsche Theater legte die Messlatte diesjähriges Festivals sehr hoch."
Danzig (PL), www.gdansk.pl/nasze-miasto,512,38427.html

 

"Es war, als wenn Hieronymus Bosch, Francis Bacon und Salvador Dalì den Zuschauern im Park Gute Nacht wünschten und ihnen dann mit ihrer surrealen Kunst den Schlaf raubten."
Osnabrücker Zeitung (D): Grusel und eine Menge zauberhafter Wesen


"Eine Wanderung durch undurchdringbare Traumsequenzen, von denen man nicht weiß, wo sie hingehen werden, wie sie enden. [...] Eine Atmosphäre die die Menschen verstummen ließ." 
Münstersche Zeitung (D): Albtraum-Nacht im Park

"Und wenn der Tod die Sense schwingt, begreift man: So schön können schwere Träume sein"
Westfälische Nachrichten (D): Die Nacht gebiert schöne Schrecken 

 

SONNAMBULO