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Presse: " TREIBGUT "

"Theater Titanick zeigte das Element Wasser in all seinen Aggregat- und Bewusstseinszuständen und sorgte somit für das Theaterereignis dieses Sommers. Ein Muss."
Müntersche Zeitung: Die Launen des Neptuns
28.05.05


"TREIBGUT setzt auf die Wucht, den der Kontrast des Wilden zum Stillen, des Brachialen zur Melancholie, des Witzes zum blanken Schock im Betrachterkopf erzeugt. (...) Zurück bleiben Eindrücke aus 90 Minuten Katastrophenmärchen mit exzellentem Schauspiel."
Ahlener Zeitung
07.07.04


"Berauschende Bilder, hörbarer Horror, aufkratzende Apokalypse."
Ahlener Zeitung: Dem Urelement Wasser hilflos ausgeliefert
05.07.04


"Das Theater Titanick zeigt das Vernichtende und unheilvolle des Wassers, die Katastrophe und das Scheitern der Menschen. Mit großem technischen Aufwand, mit Spezialeffekten der Wasser und Pyromanie entstand ein Szenarium des Weltuntergangs, indem das graue Wasserballett der Ratten den Todestanz plätscherte. Aber die Inszenierung zeigt auch das Ästhetische des Schrecklichen. Nymphen in Nachen schwimmen heran, Neptun begleitet die musizierenden Elfen, Poesie kommt im filigranen Vers eines grotesken Reigens auf, Wasser, was aus allen Ritzen sprüht, formt sich zur verspielten Wasserorgel, bis der Titan der Naturgewalt mit Bombenmacht unheilvolle Wasserfontänen in die Hohe schießt."
Rheiner Volksblatt: Rheine spürt die titanische Urgewalt des Wassers
14.06.04


"So schön kann eine Katastrophe sein."
Rheiner Volksblatt: So schön kann eine Katastrophe sein
14.06.04


"Sicher es gibt auch wieder Spektakuläres: Wasserfontänen aus Riesentröten, Funken und Feuer, Kerzenleuchter schweben aus den Fluten, am Ende bricht sie Apokalypse herein. Die Inseln kippen. Wasser überall. Neopren für alle!
Aber die Titanicker haben stärker als sonst auf die leisen Töne geschaut. Die zwischenmenschlichen Beziehungen der Gestrandeten stehen im Vordergrund. Das Wasser scheint die Gefühle zu verstärken - und die Zeit zu verlangsamen. Und so wird auch das Schauen langsamer - geleitet vom Rhythmus des Elements und einer fantastischen Musik (Gundolf Nandico)."
Münstersche Zeitung
10.05.04


"Wasser bedeutet eben auch Leben. Titanick ist es gelungen, die Verzweiflung über das gespenstisch Unberechenbare des Wassers ebenso zu vermitteln wie dessen Poesie und Lebenskraft."
Westfälische Nachrichten: Wenn der Mensch die Natur mit Füssen tritt
08.05.04

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