Upside Down

Ein interdisziplinäres Physical Theatre Projekt im öffentlichen Raum

Unsere Welt steht gegenwärtig Kopf. Abschottung ist das Gebot der Stunde. Grenzen werden gezogen, Mauern werden errichtet. Populistische Tendenzen trennen Gesellschaften und Familien; Egoismus und Intoleranz sind auf dem Vormarsch – sowohl in weltpolitischer Dimension, als auch im Zwischenmenschlichen.

Mit UPSIDE DOWN greift Theater Titanick einen Zeitgeist auf, ein Gefühl der Schieflage.

Die Inszenierung

Die 360 Grad-Performance verknüpft Physical Theatre, Vertikaltanz, Kinetic Art und Videokunst. Eine sieben Meter hohe, in alle Richtungen bewegliche Metallkugel wird zur Weltbühne. Die drei Performer*innen sind Teil einer fiktiven Welt, die durch Eigensinn und Machtgehabe ins Wanken gerät – und letztendlich kippt.

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The world upside down. Die Spieler*innen verlieren den Boden unter den Füßen, sie taumeln, fallen und suchen nach Halt. Chaos, Orientierungslosigkeit und Ohnmacht machen sich breit. Fantasie, Kreativität und Toleranz füreinander helfen bei der Suche nach dem Gleichgewicht der Welt.

Tagsüber fungiert das Objekt als audiovisuelle, interaktive Installation mitten im Alltagstrubel der Stadt.

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↓ Zahlen und Fakten

Dauer: 70 Minuten
Kapazität unter Corona-Bedingungen: bis zu 500 Zuschauer*innen, sitzend und/oder stehend in fest markierten Bereichen
Kapazität ohne Corona-Bedingungen: ca. 2.000 Zuschauer*innen
Vorstellungsbeginn: bei Dämmerung oder Dunkelheit
Spielorte: Marktplätze, urbane Räume und Parks
Spielfläche: 300qm
Titanick-Team: 10 Personen
Altersempfehlung: ab 12 Jahren. Der Besuch von unter 12-Jährigen mit Begleitung der Eltern ist in eigener Verantwortung möglich.
Die Produktion ist nicht sprachbasiert und auf ein internationales Publikum ausgerichtet. Die Bilder und Aktionen erzählen die Geschichte.
Ein Baubuch für die Bühne ist vorhanden